Hyperhidrosis-Behandlung

im Überblick

Botoxbehandlungen

  • Achseln
  • Stirn und Oberkopf
  • Handinnenflächen
  • Fußsohlen

Absaugen von Schweißdrüsen

  • Achseln

Wissenswertes über Hyperhidrosis-Behandlungen

Schwitzen ist normal und gehört zur Regulation der Körpertemperatur. Das übermäßige Schwitzen in bestimmten Regionen wird meist ohne einen Hitzestau ausgelöst, kann auch bei Kälte auftreten, emotionalem Stress und ist – als primäre Hyperhidrosis – nicht Ausdruck einer anderen zugrundeliegenden Erkrankung. Diese primäre Hyperhidrosis beginnt oft in der Pubertät bei sonst gesunden Individuen und betrifft in aller Regel die Achseln, die Hände, Füße und/ oder den Kopf. Deodorants haben meist nur eine sehr begrenzte Wirkung, ebenso wie Einlagen oder Puder.

Wirksame Behandlungsoptionen aus dem Gebiet der Plastischen Chirurgie sind Botoxinjektionen in die betroffenen Areale. Hier wird die nervale Informationsübertragung auf die Schweißdrüsen geblockt, was – je nach angewandter Menge – zu einer deutlichen Reduktion der Schweißmenge bis hin zu weitgehender Trockenheit führt. Entsprechend den Anwendungen von Botulinumtoxin A gegen Mimikfalten, lässt auch hier die Wirkung nach einigen Monaten wieder nach.