Botoxbehandlungen

im Überblick

Botoxbehandlungen im Gesicht:

  • Zornesfalte (Glabellaregion)
  • Stirnfalten (Denkerstirn)
  • chemisches Brauenlift
  • Lachfalten (Krähenfüße)
  • Bunnylines (Nasenfalten)
  • Gummy smile (Zahnfleischlachen)
  • herabgezogene Mundwinkel
  • Oberlippenfältchen
  • Schwitzen an der Stirn/ Kopf
  • Masseterschwächung

Botoxbehandlung gegen übermäßiges Schwitzen:

  • Achseln
  • Stirn und Oberkopf
  • Handinnenflächen
  • Fußsohlen

Wissenswertes über Botulinumtoxin A

Botox – mit richtigem Namen Botulinumtoxin A – wirkt, in dem es die Signalübertragungsstelle der Nerven auf den Muskeln besetzt. Damit verhindert es – an den besetzten Stellen -, dass das Kommando “Zusammenziehen” an die Muskelfasern übertragen wird. Was dann logischer Weise zu einer Verminderung oder vollständigen Lähmung der Muskelkontraktion führt. Wie bei vielem anderen auch, ist es eine Frage der Dosis, ob sich gar nichts mehr bewegen kann oder noch Bewegung möglich ist.

Für die Muskeln im Gesicht bedeutet dies Erstarrung oder noch Mimik, aber nicht mehr ganz so intensiv. Für die Haut über den Muskeln im Gesicht hat das zur Folge, dass sie nicht mehr ganz so stark in Falten gelegt wird und damit nicht mehr ganz so deutliche Mimikspuren zeigt – die Falten in der Haut werden weniger oder glätten sich ganz.

Der Effekt ist nicht dauerhaft, sondern lässt wieder nach. Bei den meisten nicht vollständig und nicht plötzlich. Ob und wann das Wiederauftreten der verstärkten Muskelbewegung erneut stört, ist individuell verschieden und kann schneller oder langsamer auftreten.